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Wenn ich an meine Kindheit zurückdenke, sehe ich immerwährenden Streit in meiner Familie. Wie lebten mit 3 Generationen in einem Haus und jeder hat sich mit jedem gestritten. In der Pubertät habe ich erfahren, das ich für meine Mutter nur Mittel zum Zweck war um meinen Vater zu halten. Das habe ich immer gespürt. Meine Eltern waren und sind nicht glücklich miteinander. Es gab keinen Tag ohne Streit und auch Gewalt war mir nicht unbekannt. Meine Mutter hatte ihre Nikotinsucht und alles andere war und ist ihr egal. Mein Vater hat versucht mich zu lieben, aber ich war von ihm halt nicht gewünscht. Er hat sich immer in die Arbeit geflüchtet, um ja keine Zeit mit meiner Mutter verbringen zu müssen. Meine Großeltern haben sich mehr um mich gekümmert. Aber auch dort überwiegte der Streit, nicht untereinander, sondern mit meinen Eltern. Ich saß immer zwischen den Stühlen. Schon damals habe ich Zuflucht bei den Tieren der Familie gesucht. Wir hatten u.a. Hunde und Pferde. Das wiederrum konnte meine Mutter nicht verstehen und der nächste Streit war vorprogrammiert. Schon früh reagierte mein Körper mit Hautekzemen und Asthma. Meine Lungenprobleme begleiten mich noch immer. Organisch ist wohl alles in Ordnung. Phasenweise geht es mir sehr schlecht. Alles in allem ist es aber auszuhalten. Es bleibt mir ja auch nichts anderes über, nicht wahr?
29.10.14 16:59


Wo soll ich beginnen...

Ich möchte diesen Blog als mein Tagebuch nutzen und als den Versuch, Dinge der Vergangenheit und der Gegenwart aufzuarbeiten.

Ich bin eine sehr spirituelle Frau die sich aber in diesem Leben sehr einsam fühlt. Zu meiner Familie habe ich nur sehr sporadischen Kontakt. Durch meine seelischen Probleme fällt es mir sehr schwer, soziale Kontakte zu knüpfen.

Ich habe das unendliche Glück, mit meinem Traummann verheiratet sein zu dürfen. Ich kenne ihn seit Anbeginn der Zeit und wir haben uns bereits in früheren Leben gekannt. Leider ist er beruflich sehr eingespannt und ich bin fast immer alleine.

Diese Leere fülle ich, wie auch in der Zeit bevor ich meinen Mann kennen lernte, mit meinen Tieren. Ich habe seit ein paar Wochen einen jungen Welpen und mein Mann brachte einen erwachsenen Rüden mit in die Ehe.

Ich hatte weiterhin das große Glück, über eine sehr lange Zeit bis zu Ihrem Tod mein Pferd begleiten zu dürfen.

Ich werde hier meine Gedanken nieder schreiben sowie mein bisheriges Leben erzählen.
29.10.14 16:29





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